
Presse
Rund 5000 Besucher bei SR Klassik am See
[...] Mit der Fanfare der Olympischen Sommerspiele 1972 von John Williams eröffnete Dirigent Pietari Inkinen das Konzert [...]. Bei dem großen Klassik-Fest lauschten die Besucher unter anderem der Saxophonistin Asya Fateyeva sowie dem Violinisten Emir Abeshi. Auch der Violoncellist Mario Blaumer und die Akkordeonistin Stefanie Mirwal trugen zu der besonderen Atmosphäre vor der Seekulisse bei. (07.07.2019)
Als Solisten beeindruckten Asya Fateyeva, Alt-Saxofon, Mario Blaumer, Violoncello, Ermir Abeshi, Violine und Stefanie Mirwald, Akkordeon. (07.07.2019)
Kritik zu Rummelplatz
[...] Eine großartige Veranstaltung für Jung und Alt. Alle hatten ihre Freude an den vielen verschiedenen Darbietungen, aber halt richtiger Zirkus, wunderbar!!!
Meine Hochachtung vor Deinem Akkordeonspiel. Selten hört man so gefühlvolle, fantasiereiche Interpretationen! [...] Deiner Spielkunst, die was ganz Besonderes hat! (Rainhard Leuscher: Komponist, Kontrabassist; 2024)
<<Klezmeria>>, Freulerpalast und riesig Beseeltes
[...] Ein Dank ging selbstverständlich auch an die vielen Besucherinnen und Besucher. Rund 30 Personen erhielten eine Absage, da der Saal laut Ansage rasch ausgebucht war. Mit <<Klezmeria>> - dem Titel des Begegnens - war Unbekanntes verbunden. [...] Die Interpretierenden Stefanie Mirwald, Akkordeon; Damien Bachmann, Klarinette und Lars Olaf Schaper, Kontrabass; brachten Unbekanntes in erfrischendster und kunstvoller Art näher, riesig gefühlvoll, mit hohem Einfühlungsvermögen, spürbarer Leidenschaft und einer Spielfertigkeit, die enorme Anteilnahme weckte. [...] Es war ein farbiges, an Inhalten kaum überbietbares Geschenk. (gesamter Artikel Peter Meier, glarus24.ch; 16.06.2025)
Zwischen Leichtigkeit, Mut und Hoffnung
[...] Stefanie Mirwald begleitet den Chor auf dem Schwyzerörgeli und gibt auch eigene Kompositionen zum Besten. [...] Mit gefühlvollem Spiel am Akkordeon und am Schwyzerörgeli überzeugte ausserdem die gebürtige Bayerin Stefanie Mirwald, die nicht nur den Chor begleitete, sondern auch eigene Solokompositionen zum Besten gab. (Nathalie Reichel, Riehener Zeitung; 30.04.2026)